Ja richtig gelesen, Tage. Das ursprünglich geplante Afrika Film Festival, mit dem Fokus auf Digitalisierung, wird ins nächste Jahr verschoben. Doch Filme zu sehen gibt es in diesem Jahr trotzdem – in einer Sonderreihe.
20 statt 80 Filme, drei statt 30 internationale Gäste, 60 statt 260 nutzbare Kinositze, nur zwei bis drei Vorführungen täglich mit zeitlichem Abstand statt vier bis sechs, Online-Tickets statt Abendkasse, keine Info-, Musik- und Bücherstände im Foyer und kein afrikanisches Essen, nur eingeschränkte Workshops und keine Festivalparty, kurzum: kaum Möglichkeiten des Publikums zum persönlichen Dialog mit afrikanischen Gästen und untereinander – das sind die Konsequenzen, mit denen sich FilmInitiativ als Veranstalter des Afrika Film Festivals Köln im Frühjahr 2020 aufgrund der Corona-Pandemie konfrontiert sah.
Auf Filme aus Afrika und der Diaspora soll das Kölner Publikum 2020 allerdings trotz alledem nicht verzichten. Deshalb wurden die AFRIKA FILMTAGE ins Leben gerufen – ein abgespecktes Programm und eine auf Corona-Bedingungen abgestimmte sichere Veranstaltungsreihe – ohne Schwerpunktthema, aber mit herausragenden aktuellen und historischen Filmen und einigen interessanten Gästen. Zum Programm der FILMTAGE gehören Kölner Erstaufführungen von preisgekrönten neuen Spiel- und Dokumentarfilmen und damit auch einige Highlights aus dem geplanten Programm des 18. AFFK.
Ja richtig gelesen, Tage. Das ursprünglich geplante Afrika Film Festival, mit dem Fokus auf Digitalisierung, wird ins nächste Jahr verschoben. Doch Filme zu sehen gibt es in diesem Jahr trotzdem – in einer Sonderreihe.
20 statt 80 Filme, drei statt 30 internationale Gäste, 60 statt 260 nutzbare Kinositze, nur zwei bis drei Vorführungen täglich mit zeitlichem Abstand statt vier bis sechs, Online-Tickets statt Abendkasse, keine Info-, Musik- und Bücherstände im Foyer und kein afrikanisches Essen, nur eingeschränkte Workshops und keine Festivalparty, kurzum: kaum Möglichkeiten des Publikums zum persönlichen Dialog mit afrikanischen Gästen und untereinander – das sind die Konsequenzen, mit denen sich FilmInitiativ als Veranstalter des Afrika Film Festivals Köln im Frühjahr 2020 aufgrund der Corona-Pandemie konfrontiert sah.
Auf Filme aus Afrika und der Diaspora soll das Kölner Publikum 2020 allerdings trotz alledem nicht verzichten. Deshalb wurden die AFRIKA FILMTAGE ins Leben gerufen – ein abgespecktes Programm und eine auf Corona-Bedingungen abgestimmte sichere Veranstaltungsreihe – ohne Schwerpunktthema, aber mit herausragenden aktuellen und historischen Filmen und einigen interessanten Gästen. Zum Programm der FILMTAGE gehören Kölner Erstaufführungen von preisgekrönten neuen Spiel- und Dokumentarfilmen und damit auch einige Highlights aus dem geplanten Programm des 18. AFFK.
Das Programm wird Ende Juli auf der Website von FilmInitiativ e.V (www.afrikafilmfestivalkoeln.de) veröffentlicht.
Der schönen Trailer gibt es schon jetzt:
Mit dabei ist der FilmInitiativ Köln e.V. auch bei den Kölner Kino Nächten 2020 und präsentiert ein Kurzfilmprogramm aus Afrika & der Diaspora.
10. & 11. Juli, jeweils um 21 Uhr im Hallmackenreuther (Brüsseler Platz 9)
Eintritt gegen Spende!