Am Samstag, 21. März 2026, lädt die ifs Internationale Filmschule Köln zum Tag der offenen Tür ein – mit Arbeitsbeispielen, Workshops, offenen Werkstätten, Gesprächen und Screenings. Wer herausfinden will, wie Film- und Serienberufe in der Praxis aussehen, bekommt hier Einblicke aus erster Hand: von Studierenden, Absolvent*innen und dem Team der Schule.
Von Werner Busch.
Zwischen Bewerbungsfragen, Berufsbild-Suche und der vagen Idee „irgendwas mit Film“ liegt oft ein großer Schritt: zu sehen, wie die Arbeit tatsächlich aussieht. Genau hier setzt derTag der offenen Tür der ifs an. Von 11 bis 18 Uhr wird das Haus in der Schanzenstraße 28 in Köln zum Parcours durch Gewerke, Haltungen und Prozesse: Was bedeutet Regie im Alltag? Wie wird aus Material eine Montage? Wie verändert ein Szenenbild die Erzählung – und wo beginnt eigentlich VFX & Animation?
Das Programm verspricht keine Hochglanz-Show, sondern „lebendige Einblicke“: Arbeitsproben aus Studium und Weiterbildung, Workshops und offene Werkstätten, dazu Gespräche und Filmscreenings. Wer tiefer einsteigen will, kann sich außerdem über die Studienschwerpunkte im Bachelor informieren – von Drehbuch über Kamera, Editing Bild & Ton, Kreativ Produzieren, Regie und Szenenbild bis zu VFX & Animation. Auch die Masterstudiengänge werden vorgestellt, darunter Digital Narratives, Entertainment Producing und Serial Storytelling.
Spannend ist dabei vor allem die Perspektive nach dem Abschluss: In moderierten Gesprächen berichten Absolvent*innen, welche Wege sich nach dem Studium eröffnet haben – und welche Entscheidungen unterwegs wirklich zählen. Für Interessierte, die gerade abwägen (oder zweifeln), ist das oft wertvoller als jede Broschüre: Man kann Fragen stellen, Eindrücke sammeln und an konkreten Beispielen prüfen, ob die eigene Vorstellung von der Branche mit der Realität zusammenpasst.
Praktisch: Eintritt frei – und damit eine selten unkomplizierte Gelegenheit, Filmhochschul-Alltag nicht nur zu hören, sondern einmal live zu sehen.
Am Samstag, 21. März 2026, lädt die ifs Internationale Filmschule Köln zum Tag der offenen Tür ein – mit Arbeitsbeispielen, Workshops, offenen Werkstätten, Gesprächen und Screenings. Wer herausfinden will, wie Film- und Serienberufe in der Praxis aussehen, bekommt hier Einblicke aus erster Hand: von Studierenden, Absolvent*innen und dem Team der Schule.
Von Werner Busch.
Zwischen Bewerbungsfragen, Berufsbild-Suche und der vagen Idee „irgendwas mit Film“ liegt oft ein großer Schritt: zu sehen, wie die Arbeit tatsächlich aussieht. Genau hier setzt der Tag der offenen Tür der ifs an. Von 11 bis 18 Uhr wird das Haus in der Schanzenstraße 28 in Köln zum Parcours durch Gewerke, Haltungen und Prozesse: Was bedeutet Regie im Alltag? Wie wird aus Material eine Montage? Wie verändert ein Szenenbild die Erzählung – und wo beginnt eigentlich VFX & Animation?
Das Programm verspricht keine Hochglanz-Show, sondern „lebendige Einblicke“: Arbeitsproben aus Studium und Weiterbildung, Workshops und offene Werkstätten, dazu Gespräche und Filmscreenings. Wer tiefer einsteigen will, kann sich außerdem über die Studienschwerpunkte im Bachelor informieren – von Drehbuch über Kamera, Editing Bild & Ton, Kreativ Produzieren, Regie und Szenenbild bis zu VFX & Animation. Auch die Masterstudiengänge werden vorgestellt, darunter Digital Narratives, Entertainment Producing und Serial Storytelling.
Spannend ist dabei vor allem die Perspektive nach dem Abschluss: In moderierten Gesprächen berichten Absolvent*innen, welche Wege sich nach dem Studium eröffnet haben – und welche Entscheidungen unterwegs wirklich zählen. Für Interessierte, die gerade abwägen (oder zweifeln), ist das oft wertvoller als jede Broschüre: Man kann Fragen stellen, Eindrücke sammeln und an konkreten Beispielen prüfen, ob die eigene Vorstellung von der Branche mit der Realität zusammenpasst.
Praktisch: Eintritt frei – und damit eine selten unkomplizierte Gelegenheit, Filmhochschul-Alltag nicht nur zu hören, sondern einmal live zu sehen.
Foto: ifs – Internationale Filmschule Köln
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