WDR und Film- und Medienstiftung NRW starten mit „Made in NRW“ eine neue Development-Initiative für Film- und Serienprojekte sowie Dokumentarfilme mit Streaming-Perspektive. Gefördert werden bis zu sechs Vorhaben pro Jahr mit jeweils bis zu 50.000 Euro – Einreichschluss ist der 20. Mai 2026.
Von Werner Busch
Mit „Made in NRW“ legen der WDR und die Film- und Medienstiftung NRW ein neues Förderprogramm auf, das gezielt in der frühen Entwicklungsphase ansetzt. Im Fokus stehen genreunabhängig fiktionale und non-fiktionale Projekte – von Film und Serie bis Dokumentarfilm – die auf digitale Ausspielwege der ARD, insbesondere die ARD Mediathek, zielen.
Das Programm ist mit einem jährlichen Budget von 300.000 Euro ausgestattet. Gefördert werden können bis zu sechs Projekte pro Jahr, jeweils als Zuschuss von bis zu 50.000 Euro. Antragsberechtigt sind Produzent*innen mit Sitz oder Betriebsstätte in Nordrhein-Westfalen, die gemeinsam mit NRW-Talenten in Buch und/oder Regie entwickeln.
Ausgewählt werden die geförderten Projekte durch eine Jury aus Vertreter*innen von WDR und Filmstiftung sowie einem jährlich wechselnden unabhängigen Jurymitglied; die Entscheidung soll bis zum 17. Juni 2026 fallen. Als unabhängige Stimme wird für die Jury die Schauspielerin und Produzentin Aylin Tezel genannt.
„Made in NRW“ reagiert damit auf den strukturellen Wandel der Branche: Projekte konkurrieren heute bereits in der Development-Phase um Finanzierung, Aufmerksamkeit und Auswertung. Entsprechend verbindet das Programm finanzielle Unterstützung mit professioneller Begleitung und einer frühen Auswertungsperspektive. Wichtig für die Rechte: Sollte innerhalb von zwölf Monaten nach Abschluss der Förderung keine Beauftragung durch den WDR erfolgen, fallen die Rechte vollständig an die Fördernehmenden zurück.
Einreichschluss ist der 20. Mai 2026. Voraussetzung für die Einreichung ist ein Beratungsgespräch mit der Förderreferentin Nazgol Majlessi, zudem soll ein Onepager zum Projekt per E-Mail mitgesendet werden.
WDR und Film- und Medienstiftung NRW starten mit „Made in NRW“ eine neue Development-Initiative für Film- und Serienprojekte sowie Dokumentarfilme mit Streaming-Perspektive. Gefördert werden bis zu sechs Vorhaben pro Jahr mit jeweils bis zu 50.000 Euro – Einreichschluss ist der 20. Mai 2026.
Von Werner Busch
Mit „Made in NRW“ legen der WDR und die Film- und Medienstiftung NRW ein neues Förderprogramm auf, das gezielt in der frühen Entwicklungsphase ansetzt. Im Fokus stehen genreunabhängig fiktionale und non-fiktionale Projekte – von Film und Serie bis Dokumentarfilm – die auf digitale Ausspielwege der ARD, insbesondere die ARD Mediathek, zielen.
Das Programm ist mit einem jährlichen Budget von 300.000 Euro ausgestattet. Gefördert werden können bis zu sechs Projekte pro Jahr, jeweils als Zuschuss von bis zu 50.000 Euro. Antragsberechtigt sind Produzent*innen mit Sitz oder Betriebsstätte in Nordrhein-Westfalen, die gemeinsam mit NRW-Talenten in Buch und/oder Regie entwickeln.
Ausgewählt werden die geförderten Projekte durch eine Jury aus Vertreter*innen von WDR und Filmstiftung sowie einem jährlich wechselnden unabhängigen Jurymitglied; die Entscheidung soll bis zum 17. Juni 2026 fallen. Als unabhängige Stimme wird für die Jury die Schauspielerin und Produzentin Aylin Tezel genannt.
„Made in NRW“ reagiert damit auf den strukturellen Wandel der Branche: Projekte konkurrieren heute bereits in der Development-Phase um Finanzierung, Aufmerksamkeit und Auswertung. Entsprechend verbindet das Programm finanzielle Unterstützung mit professioneller Begleitung und einer frühen Auswertungsperspektive. Wichtig für die Rechte: Sollte innerhalb von zwölf Monaten nach Abschluss der Förderung keine Beauftragung durch den WDR erfolgen, fallen die Rechte vollständig an die Fördernehmenden zurück.
Einreichschluss ist der 20. Mai 2026. Voraussetzung für die Einreichung ist ein Beratungsgespräch mit der Förderreferentin Nazgol Majlessi, zudem soll ein Onepager zum Projekt per E-Mail mitgesendet werden.