Filmkritik: Invisible People
Mit INVISIBLE PEOPLE erkundet Filmemacherin Alisa Berger die geheimen Zonen, in denen Körper, Wahrnehmung und Identität ins Ungewisse kippen. Ihr Film über Butoh-Tänzer:innen…
Filmkritik: Der Tod ist ein Arschloch
Der Tod ist ein Arschloch weil es keine Alternative zu ihm gibt, und wir nicht wissen, was uns danach erwartet. Es gibt nichts…
Filmkritik: The Change
Ein subtiler Thriller und zugleich ein hochaktuelles Politdrama: In THE CHANGE (Anniversary) seziert Jan Komasa (Corpus Christi) die schleichende Radikalisierung einer Gesellschaft –…
Filmkritik: Hysteria
Mit Hysteria legt Mehmet Akif Büyükatalay nach Oray erneut ein präzises, vielschichtiges Werk vor – ein spannungsgeladenes Spiel um Schuld, Macht und Wahrnehmung.…
Filmkritik: Alles voller Monster
Ein Monsterprojekt aus Köln: Mit über 26 Millionen Euro Produktionskosten ist Alles voller Monster der bislang teuerste Film, der je in der Domstadt…
Filmkritik: Amrum
Mit Amrum erzählt Fatih Akin die Jugendgeschichte seines Mentors Hark Bohm – ein stilles, eindringliches Drama über Schuld, Sehnsucht und das Erwachsenwerden im…
Filmkritik: The Mastermind
Mit The Mastermind wagt sich Kelly Reichardt an ein Genre, das man von ihr kaum erwartet: den Heist-Film. Doch statt Hochspannung und Masterplan…
Filmkritik: Die Möllner Briefe
1992 erschütterten die Brandanschläge von Rostock-Lichtenhagen und Mölln das wiedervereinigte Deutschland. Drei Menschen starben, viele überlebten traumatisiert – unter ihnen der damals siebenjährige…
Filmkritik: Kreator – Hate and Hope
Ein Jahr lang begleitete Dokumentarfilmerin Cordula Kablitz-Post die deutschen Thrash-Metal-Ikonen von Kreator. Die Bandmitglieder, aber auch Freunde, Kollegen und Fans geben Einblick in…
Filmkritik: Das Deutsche Volk
Hanau, 19. Februar 2020: Neun junge Menschen werden von einem Rechtsextremen ermordet – ein Verbrechen, das bis heute nachhallt. Der Filmemacher Marcin Wierzchowski…
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