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	<title>Filmszene Köln</title>
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	<description>Besondere Filmvorführungen in Köln</description>
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		<title>Neue Honorarleitlinie für Filmvermittler:innen: Ein längst überfälliger Schritt</title>
		<link>https://filmszene.koeln/2026/04/10/neue-honorarleitlinie-fuer-filmvermittlerinnen-ein-laengst-ueberfaelliger-schritt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 10:02:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filmszene Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arbeitsbedingungen in der Filmvermittlung sind seit Jahren prekär – nun legt die AG Filmvermittlung erstmals konkrete Honorarleitlinien vor. Die Veröffentlichung könnte ein&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://filmszene.koeln/2026/04/10/neue-honorarleitlinie-fuer-filmvermittlerinnen-ein-laengst-ueberfaelliger-schritt/">Neue Honorarleitlinie für Filmvermittler:innen: Ein längst überfälliger Schritt</a> erschien zuerst auf <a href="https://filmszene.koeln">Filmszene Köln</a>.</p>
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<h3 class="wp-block-heading">Die Arbeitsbedingungen in der Filmvermittlung sind seit Jahren prekär – nun legt die AG Filmvermittlung erstmals konkrete Honorarleitlinien vor. Die Veröffentlichung könnte ein Wendepunkt für ein bislang strukturell unterbewertetes Berufsfeld sein.</h3>



<h3 class="wp-block-heading"><em><strong>Von Werner Busch</strong>.</em></h3>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Die<strong> <a href="https://ag-filmvermittlung.de/">AG Filmvermittlung</a></strong> hat erstmals eine umfassende Honorarrahmenforderung für freischaffende Filmvermittler:innen vorgelegt. Es soll eine praxisorientierte Orientierung für Auftraggeber, Institutionen und die Branche selbst bieten – und ist ein wichtiges politisches Signal. Das PDF mit höchst interessanten Zahlen findet ihr<strong><a href="https://ag-filmvermittlung.de/wp-content/uploads/2026/04/Honorarrahmenforderungen_07.04.2026.pdf"> HIER zum Download.</a></strong></p>



<p>Im Zentrum steht eine Diagnose, die in der Szene seit Jahren bekannt ist: Filmvermittlung findet unter prekären Bedingungen statt. Unklare Honorare, kurzfristige Projektlogiken, fehlende soziale Absicherung und ein hoher Konkurrenzdruck prägen den Arbeitsalltag vieler Selbstständiger. Die Folge sind Selbstausbeutung und die Abwanderung qualifizierter Fachkräfte.</p>



<p>Dabei beschreibt die AG Filmvermittlung das Berufsbild als hochkomplex: Filmvermittler:innen arbeiten nicht nur moderierend oder lehrend vor Publikum, sondern leisten umfangreiche konzeptionelle, organisatorische und pädagogische Arbeit. Sie bewegen sich zwischen Kino, Schule, Festival und kultureller Bildung, entwickeln Formate, erarbeiten Materialien und passen Inhalte ständig an neue Zielgruppen an.</p>



<p>Ein zentraler Punkt der Forderung ist die <strong>vollständige Anerkennung der realen Arbeitszeit</strong>. Die eigentliche Veranstaltung – etwa ein Filmgespräch oder Workshop – bildet nur einen Teil der Tätigkeit. Hinzu kommen Recherche, Filmsichtung, Konzeptentwicklung, Kommunikation, Technikorganisation sowie Nachbereitung und Abrechnung. Auch projektübergreifende Tätigkeiten wie Akquise, Buchhaltung oder Weiterbildung müssen in die Kalkulation einfließen.</p>



<p>Auf dieser Grundlage entwickelt das Papier konkrete Honorarvorschläge. Orientiert am Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) und Berechnungen von ver.di werden Stundensätze zwischen 57 und 74 Euro vorgeschlagen, abhängig von Qualifikation und Verantwortung. Tageshonorare liegen entsprechend zwischen 444 und 579 Euro. Für typische Formate werden Beispielrechnungen geliefert: Ein Filmgespräch kann demnach schnell auf mehrere hundert Euro kommen, ein eintägiger Workshop auf über 1.500 Euro – jeweils als Nettohonorare, zuzüglich Umsatzsteuer.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://ag-filmvermittlung.de/wp-content/uploads/2026/04/Honorarrahmenforderungen_07.04.2026.pdf"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="917" height="671" src="https://filmszene.koeln/wp-content/uploads/2026/04/ag_Filmvermittlung_Zahlen.jpg" alt="" class="wp-image-17177" srcset="https://filmszene.koeln/wp-content/uploads/2026/04/ag_Filmvermittlung_Zahlen.jpg 917w, https://filmszene.koeln/wp-content/uploads/2026/04/ag_Filmvermittlung_Zahlen-300x220.jpg 300w, https://filmszene.koeln/wp-content/uploads/2026/04/ag_Filmvermittlung_Zahlen-768x562.jpg 768w, https://filmszene.koeln/wp-content/uploads/2026/04/ag_Filmvermittlung_Zahlen-400x293.jpg 400w" sizes="(max-width: 917px) 100vw, 917px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Eines von vielen Praxisbeispielen aus der Forderung der AG Filmvermittlung. Das gesamte Dokument könnt ihr <strong><a href="https://ag-filmvermittlung.de/wp-content/uploads/2026/04/Honorarrahmenforderungen_07.04.2026.pdf">HIER herunterladen.</a></strong></figcaption></figure>



<p>Die AG unterstreicht, dass diese Zahlen keine „Luxushonorare“ darstellen, sondern <strong>Mindestwerte für eine existenzsichernde Tätigkeit</strong>. In die Kalkulation fließen nicht nur Arbeitszeit, sondern auch Versicherungen, Betriebskosten, Rücklagenbildung und unregelmäßige Auftragslagen ein. Besonders problematisch: Filmvermittlerische Tätigkeiten sind bislang oft nicht über die Künstlersozialkasse abgesichert, was die individuelle Belastung zusätzlich erhöht.</p>



<p>Neben den reinen Honoraren formuliert das Papier eine Reihe struktureller Mindeststandards. Dazu gehören verbindliche schriftliche Verträge, die Zahlung von Ausfallhonoraren bei kurzfristigen Absagen sowie die vollständige Übernahme von Reise- und Fahrtkosten. Auch Fortbildungen und Netzwerktreffen sollen als Arbeitszeit vergütet werden.</p>



<p>Besonders deutlich positioniert sich die AG beim Thema geistiges Eigentum: Pädagogische Materialien, Konzepte und Texte bleiben Eigentum der Autor:innen und dürfen nicht unbegrenzt weiterverwendet werden. Jede zusätzliche Nutzung soll neu verhandelt und vergütet werden – ein Punkt, der in der Praxis bislang häufig ignoriert wird.</p>



<p>Die Veröffentlichung soll Ausgangspunkt für weitere Diskussionen sein. Ziel ist nicht nur eine bessere Bezahlung einzelner Aufträge, sondern eine<strong> strukturelle Veränderung der Förder- und Produktionsbedingungen in der kulturellen Bildung</strong>. Denn höhere Honorare dürfen nicht zu weniger Projekten führen – vielmehr müssen Fördermittel entsprechend angepasst werden.</p>



<p>Für die Filmkultur insgesamt ist die Debatte zentral. Filmvermittlung entscheidet darüber, wie Kino erlebt, verstanden und weitergegeben wird – ob in Schulklassen, Festivals oder kuratierten Programmen. Die neue Honorarrahmenforderung macht deutlich: Ohne stabile Arbeitsbedingungen wird diese Arbeit langfristig nicht zu sichern sein.</p>
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		<title>20 Jahre Filmforum NRW</title>
		<link>https://filmszene.koeln/2026/04/02/20-jahre-filmforum-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 14:42:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Slider]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 20 Jahren wurde im Museum Ludwig ein Kinosaal aus dem Dornröschenschlaf geholt – und aus einer lange leer gebliebenen Leinwand wurde wieder&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://filmszene.koeln/2026/04/02/20-jahre-filmforum-nrw/">20 Jahre Filmforum NRW</a> erschien zuerst auf <a href="https://filmszene.koeln">Filmszene Köln</a>.</p>
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<h3 class="wp-block-heading">Vor 20 Jahren wurde im Museum Ludwig ein Kinosaal aus dem Dornröschenschlaf geholt – und aus einer lange leer gebliebenen Leinwand wurde wieder ein Ort, an dem Kino gelebt werden kann. Seit der Gründung des 𝗙𝗶𝗹𝗺𝗳𝗼𝗿𝘂𝗺 𝗡𝗥𝗪 im Jahr 2006 steht hier ein Programm, das aus vielen Köpfen und Initiativen gespeist wird – das Kino ist (nicht nur geografisch) einer der zentralen Filmfestival-Standorte im Herzen der Stadt. Das muss gefeiert werden: Am 15. April startet die Filmgeschichten-Reihe &#8222;Das Fest &#8211; Feiern im Film&#8220; mit Empfang und Auftaktfilm.</h3>



<h3 class="wp-block-heading"><em>Von Frank Olbert. </em></h3>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Vor 20 Jahren beendete das <a href="http://www.filmforumnrw.de"><strong>Filmforum NRW</strong></a> einen Zustand, der nichts weniger als ein filmpolitischer Skandal war. Es war die Zeit, in der das große Kinosterben auch Köln und seiner Umgebung zusetzte: Repräsentative Kinos am Ring wie das Capitol gab es nicht mehr, das Residenz wurde gerade in ein Möbelhaus umgewandelt, in Bonn musste das Metropol am Marktplatz, eines der letzten bedeutenden deutschen Kinos im Art-Déco-Stil, einer Einkaufspassage weichen. In Köln stand derweil ein Saal in bester Lage und mit großer Tradition einfach leer. Das Kino im Museum Ludwig diente als Vortragsaal oder auch schon mal als Ort, an dem die MitarbeiterInnen des Museums ihre Betriebsversammlungen abhielten. Die Leinwand blieb an den allermeisten Tagen leer.</p>



<p>Das änderte sich an einem Freitagabend Ende Januar im Jahr 2006. Mit Reden, Klaviermusik und Phil Grabskys Film „In Search of Mozart“ öffnete das „Filmforum NRW“, das im Dezember 2005 im Sinne eines „Kiosk-Modells“ gegründet worden war: Die Mitglieder des Forum-Vereins, die Filmstiftung NRW, der WDR, die SK Stiftung Kultur, die ifs Internationale Filmschule Köln, die Kunsthochschule für Medien, der Film- und Fernsehproduzenten-Verband NRW, KölnMusik, das Museum Ludwig und nicht zuletzt KinoAktiv als Zusammenschluss freier Kölner Filmgruppen, waren zugleich die Zuträger zum Programm. Auch Einzelinitiativen wie eine von dem Filmkritiker Daniel Kothenschulte initiierte und selbst am Klavier begleitete Stummfilmreihe gehörten dazu. Zusammengehalten wurde das Ganze von der ehemaligen Mitarbeiterin des Kölner Filmhauses <strong>Ester Rossenbach</strong> als „Projektkoordinatorin“, der 2020 <strong>Robert Birkel </strong>nachfolgte.</p>



<p>Die zuvor seit 2001 andauernde Filmpause im Ludwig hatte diverse Ursachen: Zum einen lief ein Nutzungsvertrag aus, den die bis dahin bestehende Cinemathek mit der Stadt Köln geschlossen hatte. Dieser Vertrag gestand dem Verein der Cinemathek bereits am alten Standort des Museums Ludwig An der Rechtsschule einen Saal zu, den sie auch beim Umzug des Hauses an den Dom wieder erhielt – die Vereinbarung war mehr oder weniger ein fauler Kompromiss, der kompensieren sollte, dass Köln über kein Kommunales Kino mit Etatsicherheit verfügt.</p>



<p>Mit dem Auslaufen des Vertrags gab der Verein der Cinemathek auf; im Anschluss konnten sich Stadt und Museum unter der Leitung seines damaligen Direktors Kasper König nicht einigen, wie der Saal mit 200 Plätzen weitergeführt werden sollte. Die Stadt fror ihren Zuschuss von 70 000 Deutschen Mark ein. Köln hatte sein filmhistorisches Gedächtnis verloren, das von der Cinemathek gepflegt worden war.</p>



<p>Es ist nicht zuletzt der politischen Initiative des einstigen Medienexperten der Landes-SPD, Marc Jan Eumann, im Verein mit dem damaligen Geschäftsführer der Filmstiftung NRW, Michael Schmid-Ospach, zu verdanken, das nach Jahren des Stillstands die neuen Vereinsmitglieder zusammengetrommelt wurden, die bis heute das Filmforum NRW mit beachtlichem Erfolg betreiben. Seither gibt es nicht allein ein kontinuierliches Filmprogramm im Kino im Museum Ludwig – Köln besitzt mit der Wiederaufnahme seines Betriebs auch einen markanten Festival-Standort im Zentrum der Stadt. Jahr um Jahr finden hier wichtige Veranstaltungen wie das Afrika Film Festival oder Edimotion als Festival zur Würdigung für Filmschnitt und Montage statt. Grund genug also, dass das Filmforum NRW seiner Reihe Filmgeschichten in diesem Jahr den Titel „Das Fest – Feiern im Film“ verleiht.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Große Feier am 15. April</h2>



<p><strong>Jubiläumsabend und Empfang:</strong>&nbsp;Beim Hauptveranstaltungstag am 15. April findet ab 18 Uhr ein öffentlicher&nbsp;<strong>Empfang im Kinofoyer</strong>&nbsp;statt.</p>



<p>Anschließend ist um 19 Uhr zum Auftakt der Filmreihe die Screwball-Comedy&nbsp;<strong>„Die Schwester der Braut“</strong>&nbsp;(„Holiday“, 1938) zu sehen.</p>



<p>Begleitend zum Jubiläum präsentieren in diesem Jahr die <strong>Mitgliedsorganisationen des Filmforums</strong> eine eigene Filmreihe.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



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<p><em>Fotos: Filmforum NRW / <a href="https://fotografie-boxberg.de/">Dörthe Boxberg</a></em></p>
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		<title>„Festivals sind das A und O“ &#8211; Robert Birkel leitet das Filmforum NRW</title>
		<link>https://filmszene.koeln/2026/04/02/festivals-sind-das-a-und-o-robert-birkel-leitet-das-filmforum-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 13:12:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filmszene Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 20-jährigen Jubiläum blickt Filmforum-Leiter Robert Birkel im Gespräch auf das zurück, was den Saal im Museum Ludwig heute ausmacht: ein gewachsenes Stammpublikum,&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://filmszene.koeln/2026/04/02/festivals-sind-das-a-und-o-robert-birkel-leitet-das-filmforum-nrw/">„Festivals sind das A und O“ &#8211; Robert Birkel leitet das Filmforum NRW</a> erschien zuerst auf <a href="https://filmszene.koeln">Filmszene Köln</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Zum 20-jährigen Jubiläum blickt Filmforum-Leiter Robert Birkel im Gespräch auf das zurück, was den Saal im Museum Ludwig heute ausmacht: ein gewachsenes Stammpublikum, kuratorische Freiheit – und vor allem Festivals, die das Haus über Wochen hinweg in einen lebendigen Treffpunkt verwandeln. Zwischen Stummfilmklavier, 35mm-Programm, internationalen Reihen und punktuell bewusst populären Events beschreibt Birkel das Filmforum als Ort, an dem Köln Filmkultur in ihrer ganzen Bandbreite erleben kann – vom Raritätenfund bis zum ausverkauften Publikumsmagneten.</h3>



<h3 class="wp-block-heading"><em>Von Frank Olbert.</em></h3>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><em>Robert, hat das Filmforum NRW sich im Lauf seiner 20jährigen Geschichte eine Art Stammpublikum erschlossen?</em></p>



<p>Robert Birkel: Das würde ich sagen. Wir haben zum einen unsere Mitglieder, die Film- und Medienstiftung NRW, den WDR, die ifs Internationale Filmschule Köln und die Kunsthochschule für Medien, und die Stadt Köln selber, das Museum Ludwig, die Philharmonie und KinoAktiv, die alle das Programm des Filmforum mitgestalten, auch Festivals veranstalten oder Filmreihen wie die „ifs Begegnungen“ realisieren. Auf der anderen Seite hängt es von den Filmen oder den Veranstaltungen ab, welche Besucher und Besucherinnen kommen.</p>



<p><em>Da hast du auch selbst Gestaltungsspielraum, oder?</em></p>



<p>Ja, im vergangenen Jahr zum Beispiel haben wir ein Sommerkino veranstaltet, „Five Days Of Summer“, und da sah man deutlich, wie viele filminteressierte Leute es in Köln gibt, die alle ihre Kanäle haben und mitbekommen, wo wann was los ist. Ich habe mir schon auch Freiräume erarbeitet, weil mir die Mitglieder vertrauen, dass die Filme, die ich aussuche, das Publikum interessieren – auch in der Reihe „Filmgeschichten“, die ich mitkuratiere. In der Hauptsache aber sind wir ein Kino und ein Ort, die angemietet werden, von Festivals, von Filmveranstaltern jeder Art.</p>



<p><em>Versuchst du, auch neues, vielleicht jüngeres Publikum anzusprechen?</em></p>



<p>Im vergangenen Jahr haben wir zum Beispiel mit den YouTubern von „Cinema Strikes Back“ zusammengearbeitet, die ich auf einem Festival kennen gelernt hatte. Das sind fünf Leute aus Köln, und als wir deren Events hier im Filmforum NRW gezeigt haben – eins davon erstreckte sich über drei Tage -, konnten wir einen deutlichen Zuwachs an jungem Publikum feststellen. Die haben halt fast 400 000 Follower und haben das auf ihrem Kanal beworben, und so kam nicht allein Publikum aus Köln, sondern aus ganz Deutschland. Ich find’s immer toll, wenn hier was los ist. In diesem Fall konnten wir kulturellen Anspruch mit kommerziellem Erfolg verbinden und haben vielleicht sogar unser Publikum dauerhaft ein bisschen vergrößert.</p>



<p><em>Darüber hinaus ist das Filmforum ein essentiell wichtiger Ort für Köln in Sachen Festivals. Welche sind das zum Beispiel?</em></p>



<p>Ich würde sogar sagen, dass Festivals das A und O des Filmforums sind. Zum Beispiel wird hier mit dem Afrika Filmfestival unser größtes Festival über elf Tage hinweg mit internationalen Gästen veranstaltet. Wir haben Edimotion, das Festival für Schnitt und Montagekunst, das sehr begehrt ist. Es gibt das Kurzfilmfestival Köln, dann das Junge Filmfestival/Cinepänz. Das alles findet zwischen September und November statt, und ich finde, das ist die schönste Zeit, wenn hier jeden Tag was los ist, nicht allein im Kinosaal, sondern auch draußen im Foyer. Ich liebe es, wenn etwa zum Afrika Film Festival das Kinofoyer zwischen den Vorstellungen ein belebter Treffpunkt mit Musik und kulinarischen Spezialitäten wird.</p>



<p><em>Das Filmforum ist Teil des Gebäudes, das auch das Museum Ludwig umfasst. Habt ihr eine Anbindung zum Museum?</em></p>



<p>Gerade läuft im Ludwig die große Ausstellung mit Werken der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama – dazu haben wir im März einen Dokumentarfilm zeigen dürfen. Wir kommen immer wieder zusammen, wenn es zu Ausstellungen begleitendes Filmmaterial gibt.</p>



<p><em>Vorläufer des Filmform war in gewisser Weise die Kölner Cinemathek, die für den Anspruch stand, besonders wertvolle Filme zu zeigen und auch die filmhistorische Bildung hochzuhalten. Würdest du sagen, dass sich dieser Anspruch im Forum fortsetzt?</em></p>



<p>Das würde ich definitiv sagen. Das hier ist ein Ort geblieben, an dem man Filme sehen kann, die man nirgendwo sonst mehr sieht. Wir haben die Abschlussfilme der Kölner Filmschulen, hinzu kommt die internationale Ausrichtung, die die Prägung des durchschnittlichen deutschen Kinogängers auf den westlichen Film erweitert: Wir haben „Visions Of Iran“, wir haben „Tüpisch Türkisch“, wir haben das Afrika Filmfestival, aber es lief mit „Your Name“ auch schon ein japanisches Anime dieses Jahr bei uns. Natürlich die Filmhistorie – da drüben steht das Klavier, auf dem Stummfilme begleitet werden, was außerordentlich begehrt beim Publikum ist. Auch das Konzept der „Filmgeschichten“ bedeutet, dass wir verschiedene Kontinente mit Filmen aus verschiedenen Jahrzehnten bereisen und zu unterschiedlichen Zeiten kennenlernen. Dabei achten wir auf Diversität, also dass beispielsweise die Filme gleichermaßen von Regisseurinnen und Regisseuren kommen.</p>



<p><em>Du hast dabei aber nichts dagegen, auch mal populär zu werden?</em></p>



<p>Ich finde, das gehört auch dazu. Zur Filmkultur gehört das Anspruchsvolle, auch das Elitäre, aber auch Mainstream, Blockbuster und sogenannte Kultfilme zählen dazu. Wir zeigen also beispielsweise auch „The Big Lebowski“ von den Coen-Brüfern, durch den Leute aber unter Umständen auf andere Filme einer Reihe aufmerksam werden und sich diese ebenfalls anschauen.</p>



<p><em>Außerdem hat man so die Chance, „The Big Lebowski“ noch mal auf der Leinwand zu sehen.</em></p>



<p>Gerade Klassiker und Kultfilme wollen viele Leute auf der Leinwand sehen, auch solche Besucherinnen und Besucher, die selten oder nie ins Kino gehen.</p>



<p><em>Könnt ihr Filme sowohl analog als auch digital zeigen, was eure Abspieltechnik angeht?</em></p>



<p>Wir haben beide Möglichkeiten. Wir können 35 und 16 mm zeigen und haben mit dem „Schönecker Archiv“ eine von Joachim Steinigeweg betreute Reihe, die ausschließlich aus analogen Filmen besteht. Zum 20jährigen Bestehen lautet das Motto der „Filmgeschichten“ Feiern und Feste im Film, und auch in dieser Reihe laufen 35-mm-Filme. Den Auftakt macht „Die Schwester Der Braut“. Auch die Mitglieder machen in diesem Jahr Programm zum Jubiläum.</p>



<p><em>Foto: Filmforum NRW / <a href="https://fotografie-boxberg.de/">Dörthe Boxberg</a></em></p>



<p></p>
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		<title>Von Screwball bis Techno-Rausch: „Das Fest – Feiern im Film“ startet am 15. April</title>
		<link>https://filmszene.koeln/2026/04/01/von-screwball-bis-techno-rausch-das-fest-feiern-im-film-startet-am-15-april/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 13:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filmszene Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 20-jährigen Jubiläum startet das Filmforum NRW seine Filmgeschichten-Reihe 2026 mit einem echten Auftaktabend: Empfang, Grußwort und eine Screwball-Perle auf der großen Leinwand.&#8230;</p>
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<h3 class="wp-block-heading">Zum 20-jährigen Jubiläum startet das Filmforum NRW seine Filmgeschichten-Reihe 2026 mit einem echten Auftaktabend: Empfang, Grußwort und eine Screwball-Perle auf der großen Leinwand. Am 15. April eröffnet Die Schwester der Braut die Reihe Das Fest &#8211; Feiern im Film, die bis Dezember in neun Programmen zeigt, wie Feiern im Kino zum Prüfstein von Normen, Rollen und Macht wird.</h3>



<h3 class="wp-block-heading"><em>Von Werner Busch.</em></h3>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Das Filmforum NRW wird 20 – und feiert dieses Jubiläum mit einem klug gesetzten Programm und einem Empfang am 15. April. Die Reihe Filmgeschichten 2026 steht unter dem Titel 𝐃𝐀𝐒 𝐅𝐄𝐒𝐓 – 𝐅𝐄𝐈𝐄𝐑𝐍 𝐈𝐌 𝐅𝐈𝐋𝐌 und läuft von April bis Dezember in neun Terminen im Museum Ludwig. Der thematische Zugriff ist dabei so naheliegend wie ergiebig: Feiern im Film ist selten nur Kulisse. Es ist der Moment, in dem Erwartungen sichtbar werden, Regeln getestet, Zugehörigkeiten verhandelt und Beziehungen neu sortiert werden – manchmal als befreiender Freiraum, manchmal als Bühne, auf der alles kippt.</p>



<p>Der Eröffnungsabend am 15. April setzt dafür gleich den richtigen Ton: ab 18 Uhr wird im Foyer gefeiert, bevor um 19:00 Uhr die launige Screwball-Komödie 𝐃𝐈𝐄 𝐒𝐂𝐇𝐖𝐄𝐒𝐓𝐄𝐑 𝐃𝐄𝐑 𝐁𝐑𝐀𝐔𝐓 (USA 1938, Regie: George Cukor) startet.  Der Film von 1938 ist erstaunlich modern geblieben und stellt zwei Arten des Feierns gegeneinander: unten das offizielle, prestige- und leistungsorientierte Verlobungsritual, oben vier Stockwerke höher eine improvisierte Alternative, die sich weniger um Fassade als um Energie kümmert. Der Film nutzt das Fest als Prüfstand für Lebensentwürfe – elegant, witzig, präzise. Eingeführt wird der Abend von Prof. Dr. Lisa Gotto (Universität Wien), die die Reihe damit zugleich in einen größeren filmhistorischen Zusammenhang rückt.</p>



<p>Die weiteren Abende zeigen, wie weit das Motiv „Feiern“ reichen kann: vom kalkulierten Gesellschaftsritual über subkulturelle Räume bis zu Momenten, in denen politische Ordnung und private Intimität ineinander greifen. Von April bis Dezember reicht das Spektrum von Klassikern bis zu aktuellen Filmen; begleitet werden die Programme durch Einführungen und Gespräche. Ergänzt wird der Themenschwerpunkt außerdem durch die „Schule des Sehens“ im Rahmen des Jungen Filmfestivals Köln / Cinepänz, die das Fest als Ort von Gemeinschaft, Identität und Zugehörigkeit für Schulklassen erschließt.</p>



<p>Karten gibt es an der Kinokasse, der Eintritt liegt bei 9 Euro (ermäßigt 8 Euro). Für die gesamte Reihe wird außerdem eine günstige Rabattkarte angeboten; Geflüchtete haben freien Eintritt. </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Terminübersicht „Das Fest – Feiern im Film“</h3>



<p>Mi, 15.04.2026 · 19:00 — 𝐃𝐈𝐄 𝐒𝐂𝐇𝐖𝐄𝐒𝐓𝐄𝐑 𝐃𝐄𝐑 𝐁𝐑𝐀𝐔𝐓<br>Mi, 06.05.2026 · 19:00 — 𝐂𝐎𝐂𝐊𝐓𝐀𝐈𝐋 𝐅Ü𝐑 𝐄𝐈𝐍𝐄 𝐋𝐄𝐈𝐂𝐇𝐄<br>Mi, 03.06.2026 · 19:00 — 𝐕𝐎𝐌 𝐅𝐄𝐒𝐓 𝐔𝐍𝐃 𝐃𝐄𝐍 𝐆Ä𝐒𝐓𝐄𝐍<br>Mi, 01.07.2026 · 19:00 — 𝐁𝐈𝐋𝐃𝐍𝐈𝐒 𝐄𝐈𝐍𝐄𝐑 𝐓𝐑𝐈𝐍𝐊𝐄𝐑𝐈𝐍<br>Mi, 09.09.2026 · 19:00 — 𝐁𝐀𝐁𝐘𝐋𝐎𝐍<br>Mi, 07.10.2026 · 19:00 — 𝐌𝐀𝐋𝐀𝐑𝐈𝐀 (Vorfilm) / 𝐃𝐄𝐑 𝐁𝐀𝐋𝐋<br>Mi, 18.11.2026 · 19:00 — 𝐃𝐀𝐒 𝐇𝐎𝐂𝐇𝐙𝐄𝐈𝐓𝐒𝐁𝐀𝐍𝐊𝐄𝐓𝐓<br>Mi, 02.12.2026 · 19:00 — 𝐂𝐋𝐔𝐁𝐁𝐄𝐃 𝐓𝐎 𝐃𝐄𝐀𝐓𝐇<br>Mi, 16.12.2026 · 19:00 — 𝐒𝐈𝐑𝐀𝐓</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://downloads.museenkoeln.de/ffnrw/Filmforum_Flyer_filmgeschichten_2026.pdf"><img loading="lazy" decoding="async" width="725" height="1024" src="https://filmszene.koeln/wp-content/uploads/2026/04/01_Filmforum_Plakat_DIN_A1-725x1024.jpg" alt="" class="wp-image-17104" srcset="https://filmszene.koeln/wp-content/uploads/2026/04/01_Filmforum_Plakat_DIN_A1-725x1024.jpg 725w, https://filmszene.koeln/wp-content/uploads/2026/04/01_Filmforum_Plakat_DIN_A1-213x300.jpg 213w, https://filmszene.koeln/wp-content/uploads/2026/04/01_Filmforum_Plakat_DIN_A1-768x1084.jpg 768w, https://filmszene.koeln/wp-content/uploads/2026/04/01_Filmforum_Plakat_DIN_A1-1088x1536.jpg 1088w, https://filmszene.koeln/wp-content/uploads/2026/04/01_Filmforum_Plakat_DIN_A1-1451x2048.jpg 1451w, https://filmszene.koeln/wp-content/uploads/2026/04/01_Filmforum_Plakat_DIN_A1-489x690.jpg 489w, https://filmszene.koeln/wp-content/uploads/2026/04/01_Filmforum_Plakat_DIN_A1-scaled.jpg 1813w" sizes="auto, (max-width: 725px) 100vw, 725px" /></a></figure>



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		<title>What IFFF the future of film is feminist? – Das IFFF Dortmund+Köln 2026</title>
		<link>https://filmszene.koeln/2026/03/30/what-ifff-the-future-of-film-is-feminist-das-ifff-dortmundkoeln-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 15:03:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Slider]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt Tickets sichern! Mit seiner 43. Ausgabe positioniert sich das Internationale Frauen Film Fest Dortmund+Köln (IFFF) einmal mehr als eine der zentralen Plattformen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://filmszene.koeln/2026/03/30/what-ifff-the-future-of-film-is-feminist-das-ifff-dortmundkoeln-2026/">What IFFF the future of film is feminist? – Das IFFF Dortmund+Köln 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://filmszene.koeln">Filmszene Köln</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://frauenfilmfest.com/programm-tickets/">Jetzt Tickets sichern! </a>Mit seiner 43. Ausgabe positioniert sich das Internationale Frauen Film Fest Dortmund+Köln (IFFF) einmal mehr als eine der zentralen Plattformen für feministisches Kino im europäischen Festivalkontext. Vom 22. bis 26. April 2026 entfaltet sich ein Programm, das weniger als Schaufenster denn als kuratorischer Denkraum funktioniert – zwischen ästhetischer Radikalität, politischer Dringlichkeit und diskursiver Anschlussfähigkeit. <a href="https://frauenfilmfest.com/programm-tickets/">Heute erschien das vollständige Programm.</a></h3>



<h3 class="wp-block-heading"><em>Von Sandra Riedmair.</em></h3>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Der wiederkehrende Leitgedanke „What IFFF the future of film is feminist?“ ist weniger rhetorische Geste als programmatische Klammer. Das Festival versteht sich explizit als Intervention in bestehende Machtverhältnisse der Filmkultur – mit einem Fokus auf FLINTA*-Perspektiven entlang der gesamten Wertschöpfungskette: von Produktion und Bildgestaltung bis hin zu Distribution und Rezeption.</p>



<p>In einem Klima zunehmender kulturpolitischer Restriktionen und regressiver Genderdiskurse setzt das IFFF bewusst auf Präsenz, Vernetzung und Austausch im physischen Raum. Panels, Werkstattgespräche und informelle Begegnungsformate sind integraler Bestandteil eines Festivals, das sich als sozialer und diskursiver Knotenpunkt versteht.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wettbewerbe als Seismografen aktueller Filmpraktiken</strong></h3>



<p>Der Internationale Spielfilmwettbewerb fungiert erneut als präziser Seismograf für gegenwärtige filmische Positionen. Acht Debüt- und zweite Spielfilme verhandeln Fragen von Agency, Körperpolitik und postkolonialen Verhältnissen.</p>



<p>Semmalar Annam folgt in <em>Mayilaa</em> einer Frau in Indien, die versucht, sich mit einem eigenen Geschäft ökonomisch zu behaupten und dabei auf Klassenschranken und patriarchale Strukturen trifft. <em>Perla</em> erzählt von einer Künstlerin im Wien der 1980er Jahre, deren Vergangenheit als Dissidentin sie einholt und sie zu einer riskanten Rückkehr in die Tschechoslowakei zwingt. In <em>If I Had Legs I</em><em>’</em><em>d Kick You</em> gerät eine Mutter zunehmend an die Grenzen ihrer Belastbarkeit, während die unsichtbare Krankheit ihrer Tochter und die Abwesenheit ihres Partners ihr Leben destabilisieren. Die Jury bilden Athina Rachel Tsangari, Annouchka de Andrade und Bettina Brokemper.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Female Gaze</strong></h3>



<p>Der Wettbewerb „Female Gaze“ geht über eine reine Repräsentationslogik hinaus und versteht Kameraarbeit als eigenständige ästhetische und epistemologische Praxis. Die ausgewählten Arbeiten zeigen, wie Bildgestaltung als Mittel eingesetzt wird, um Nähe, Körperlichkeit und soziale Spannungen neu zu verhandeln.</p>



<p>Besonders interessant ist hier die konsequente Absage an visuelle Klischees: Statt Affirmation etablierter Blickregime entstehen Arbeiten, die zwischen dokumentarischer Beobachtung und poetischer Verdichtung oszillieren – und damit neue Formen des Sehens vorschlagen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Panorama: Verbindung als kuratorisches Leitmotiv</strong></h3>



<p>Das Panorama-Programm setzt auf das Motiv der Verbindung, nicht im Sinne eines harmonisierenden Narrativs, sondern als fragile, oft prekäre Praxis, die nicht zuletzt überlebenswichtig ist. Die Filme arbeiten mit Archivmaterial, autobiografischen Fragmenten und essayistischen Formen, um kollektive Erinnerung und gegenwärtige Erfahrung miteinander zu verschränken.</p>



<p><em>The Strike</em> von Gabrielle Stemmer nimmt einen von Ovidie inspirierten Sexstreik zum Ausgangspunkt und verbindet Bilder von körperlicher und materieller Arbeit zu einem filmischen Manifest über weibliche Selbstbestimmung und die Bedingungen von Intimität. Der iranische Film <em>The Vanishing Point</em>(Bani Khoshnoudi) nähert sich über Fotografien, leere Räume und fragmentierte Erinnerungen dem Leben im Exil und in politischer Unfreiheit an und entwirft ein vielschichtiges Bild von Verlust und Widerstand. In <em>I Lost Sight of the Landscape</em> begleitet Sophie Bédard Marcotte sich selbst durch eine Phase des Liebeskummers, während sie zugleich versucht, einen Film über ihren Nachbarn zu realisieren – ein Spiel mit Perspektiven, das kreative Krisen, Selbstreflexion und die Zufälligkeit von Begegnungen miteinander verwebt.</p>



<p>Ergänzt wird diese Auseinandersetzung durch die Sektion <em>Formfragen</em>, die – dem Motiv von Ariadnes Faden folgend – nach feministischen Erzählweisen und kuratorischen Praktiken fragt und dabei insbesondere nicht-lineare, körperlich und erfahrungsbasierte Formen des Storytellings in den Fokus rückt. Im Zentrum steht der Film <em>Fia Fabula</em> von Alice Dalgalarrondo, der durch eine künstlerische Intervention mit Filmhaus ergänzt wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Common Land: Kino als Commons</strong></h3>



<p>Mit dem Fokus „Common Land“ verschiebt das IFFF den Blick von individuellen Narrativen hin zu kollektiven Strukturen. Die Filme untersuchen Formen des Zusammenlebens jenseits von Eigentumslogiken und entwickeln dabei eine Ästhetik der Relationalität.</p>



<p>Arbeiten wie <em>Ch</em><em>ã</em><em>o</em> von Camila Freitas oder <em>Our Land, Our Freedom</em> von Zippy Kimundu und Meena Nanji bewegen sich im Spannungsfeld von Aktivismus und filmischer Form. Sie stellen die Frage, inwiefern Kino selbst als Commons gedacht werden kann – als Raum gemeinsamer Erfahrung und potenzieller Handlung. Mit Filmen von Sarah Maldoror wird dieser Diskurs historisch erweitert: Ihr Werk verweist auf eine lange Tradition antikolonialer und diasporischer Filmpraktiken, die kollektive Kämpfe und solidarische Strukturen bereits früh ins Zentrum gestellt haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Lange Filmnacht</strong></h3>



<p>Ein Klassiker des IFFF ist die Lange Kurzfilmnacht, kuratiert von Jessica Manstetten und dieses Jahr erstmals im Orangerie Theater in der Südstadt. 17 genre- und zeitübergreifende Kurzfilme beschäftigen sich mit Digitaler Frustration, analogen Geister, Schaffenskrisen oder vertauschten Geschlechterrollen. Darunter <em>How to Make a Mud Cake </em>von Helena Uambembe, die einen Online-Kochkurs mit der Aufarbeitung kolonialer Traumata verbindet, <em>Ansitzen</em> von Franca Pape, ein assoziativer Film über Abtreibung, Scham und Bilderproduktion oder <em>How to Be a Ghost in Bangkok? </em>von Jing Zhao, wo persönlicher Herzschmerz in eine spielerische Auseinandersetzung mit Geisterexistenz überführt wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Diskursr</strong><strong>ä</strong><strong>ume und Branchenrelevanz</strong></h3>



<p>Neben den Filmen gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm: Panels zu queer-feministischem Kuratieren, Gespräche mit internationalen Filmschaffenden sowie Networking-Formate wie Speed-Datings erweitern das Festival über die Leinwand hinaus.</p>



<p>Dabei wird auch die prekäre Situation kuratorischer und filmkultureller Arbeit thematisiert – ein Aspekt, der im aktuellen Festivalbetrieb zunehmend an Bedeutung gewinnt.</p>



<p><a href="https://frauenfilmfest.com/programm-tickets/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Das gesamte Programm findet ihr Online!</strong></a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://filmszene.koeln/2026/03/30/what-ifff-the-future-of-film-is-feminist-das-ifff-dortmundkoeln-2026/">What IFFF the future of film is feminist? – Das IFFF Dortmund+Köln 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://filmszene.koeln">Filmszene Köln</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zum Tod von Alexander Kluge: Ein Erfinder von Öffentlichkeit</title>
		<link>https://filmszene.koeln/2026/03/26/zum-tod-von-alexander-kluge-ein-erfinder-von-oeffentlichkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 15:06:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filmszene Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://filmszene.koeln/?p=17039</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alexander Kluge ist tot. Mit ihm verliert Deutschland einen der prägenden Filmemacher und Intellektuellen der Nachkriegszeit – und einen Künstler, der Kino, Literatur,&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://filmszene.koeln/2026/03/26/zum-tod-von-alexander-kluge-ein-erfinder-von-oeffentlichkeit/">Zum Tod von Alexander Kluge: Ein Erfinder von Öffentlichkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://filmszene.koeln">Filmszene Köln</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Alexander Kluge ist tot. Mit ihm verliert Deutschland einen der prägenden Filmemacher und Intellektuellen der Nachkriegszeit – und einen Künstler, der Kino, Literatur, Theorie und Fernsehen immer als Arbeit an Öffentlichkeit verstand.</h3>



<h3 class="wp-block-heading"><em>Von Werner Busch.</em></h3>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Alexander Kluge</strong> (1932–2026) war vieles zugleich: Schriftsteller, Philosoph, Jurist, Regisseur, Produzent, Fernseh-Erfinder. Und vor allem als zentrale Figur des Neuen Deutschen Films. In Oberhausen, so erinnert <a href="https://www.kurzfilmtage.de/de/presse/detail/in-memoriam-alexander-kluge-1932-2026/"><strong>der Nachruf der Internationalen Kurzfilmtage</strong></a>, moderierte Kluge 1962 die Verkündung des Oberhausener Manifests und leitete damit symbolisch die Geburt einer Bewegung ein, die den deutschen Film aus der Erstarrung holen wollte: weg von Routine und Verwertung, hin zu Autorenschaft, Gegenwart, Risiko.</p>



<p>Dass Kluge dabei auch ein großer Kurzfilmemacher war, wird manchmal unterschätzt – in Oberhausen war es stets präsent. Seine frühen Arbeiten wurden dort mehrfach ausgezeichnet: 1961 gewann er den Hauptpreis der Stadt Oberhausen für „Brutalität in Stein“, eine Gemeinschaftsarbeit mit Peter Schamoni. Es folgten „Lehrer im Wandel“ (1963), „Porträt einer Bewährung“ (1965) und „Feuerlöscher E.A. Winterstein“ (1968). Zum Kurzfilm kehrte Kluge immer wieder zurück; auch in den 1990er-Jahren war er in Oberhausen mit Arbeiten aus dem dctp-Umfeld präsent.</p>



<p>Kluges Weg war früh international sichtbar. 1966 erhielt er als erster Deutscher nach dem Krieg den Silbernen Löwen in Venedig für „Abschied von Gestern“ – ein Signal, dass sich in Europa eine Tür für das neue deutsche Autoren-Kino öffnete. Doch typisch Kluge: Ihm ging es nie nur um das „Gelingen einzelner Werke“. Er dachte Film als gesellschaftliche Praxis, als Herstellung von Verbindungen zu einer „authentischen Öffentlichkeit“ und zu einem Publikum, das nicht bloß Zielgruppe sein sollte.</p>



<p>Bis Mitte der 1980er-Jahre realisierte Kluge 14 abendfüllende Spielfilme und veröffentlichte zentrale Prosabände; gemeinsam mit Oskar Negt führte er die Kritische Theorie philosophisch-soziologisch fort. Als die Rahmenbedingungen für seine Art von Kino brüchiger wurden, wechselte er das Feld – ohne die Idee aufzugeben. Ab 1988 setzte er mit seiner Produktionsfirma dctp die „Politik der Autoren“ in Kulturfenstern des Privatfernsehens fort: Gespräche, Essays, Magazine, „Bilder ohne Worte“, Formate wie „Facts &amp; Fakes“. In knapp zwanzig Jahren entstanden rund 1500 Stunden Sendezeit – ein Archiv aus Begegnungen mit Künstler:innen, Wissenschaftler:innen, Musiker:innen, Filmemacher:innen, Schriftsteller:innen und Politiker:innen, das Kluge nicht als „Fernsehen“, sondern als fortgesetzte Denk- und Erzählmaschine verstand.</p>



<p>Wie sehr Kluge dabei immer auch eine eigenwillige, wache Präsenz blieb, illustriert eine Erinnerung von Madeleine Bernstorff, der künstlerischen Leiterin der Kurzfilmtage: Kluge bittet im Februar 2000 inmitten der Münchner Sicherheitskonferenz die Kamerafrau Babette Mangolte zu einem dctp-Gespräch – und spricht mit ihr über Dur und Moll und feministische Filmarbeit, unbeirrt von den umstehenden Generälen. Das fängt Kluge in einer Szene ganz wunderbar ein: neugierig, konzentriert, respektlos gegenüber Machtkulissen, ernsthaft in der Sache.</p>



<p>Bis zuletzt arbeitete er weiter. 2025 wurde er mit dem Großen Bundesverdienstkreuz mit Stern ausgezeichnet. Und noch im Februar 2026 begleitete er persönlich seine Ausstellung „Nachts träumen die Kulissen von ungesehenen Bildern“ in Wien. Die Kurzfilmtage Oberhausen verabschieden ihn als Mentor und Begleiter des Festivals – und erinnern daran, wie viele Spuren seines Denkens und Arbeitens sich in Oberhausen und weit darüber hinaus eingeschrieben haben.</p>



<p>Mit Alexander Kluge verliert die deutsche Kultur einen, der nie zufrieden war mit fertigen Antworten. Seine Kunst bestand darin, Fragen so zu stellen, dass sie weiterarbeiten – im Kopf, im Gespräch, im Bild.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><em>Foto: Pressefoto Alexander Kluge © Markus Kirchgessner&nbsp;/ DCTP</em></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://filmszene.koeln/2026/03/26/zum-tod-von-alexander-kluge-ein-erfinder-von-oeffentlichkeit/">Zum Tod von Alexander Kluge: Ein Erfinder von Öffentlichkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://filmszene.koeln">Filmszene Köln</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>20 Jahre Tüpisch Türkisch: Zwischen Filmkunst und politischer Wirklichkeit</title>
		<link>https://filmszene.koeln/2026/03/26/20-jahre-tuepisch-tuerkisch-zwischen-filmkunst-und-politischer-wirklichkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 12:16:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 26. bis 29. März 2026 feiert Tüpisch Türkisch seine 20. Ausgabe im Filmforum NRW in Köln. Von Fatih Akins Aufbruchsjahren bis zur&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://filmszene.koeln/2026/03/26/20-jahre-tuepisch-tuerkisch-zwischen-filmkunst-und-politischer-wirklichkeit/">20 Jahre Tüpisch Türkisch: Zwischen Filmkunst und politischer Wirklichkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://filmszene.koeln">Filmszene Köln</a>.</p>
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<h3 class="wp-block-heading">Vom 26. bis 29. März 2026 feiert Tüpisch Türkisch seine 20. Ausgabe im Filmforum NRW in Köln. Von Fatih Akins Aufbruchsjahren bis zur bedrängten Gegenwart kritischer Filmschaffender in der Türkei: <strong>Tüpisch Türkisch</strong> hat diese Entwicklungen über zwei Jahrzehnte hinweg nicht nur begleitet, sondern in Köln sichtbar gemacht. Im Interview erzählen die Festivalleiter:innen, wie alles begann, was sich verändert hat – und warum die Reihe heute politischer wirkt denn je.</h3>



<h3 class="wp-block-heading"><em>Von Werner Busch.</em></h3>



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<p>Seit 20 Jahren steht <strong>Tüpisch Türkisch</strong> nicht nur für herausragendes Kino aus der Türkei und aus transkulturellen Zusammenhängen, sondern auch für eine klare Haltung in politisch angespannten Zeiten. Die Reihe von Lale Konuk und Amin Farzanefar hat filmische Perspektiven sichtbar gemacht, die unter Druck geraten, verdrängt oder zensiert werden, und sie hat in Köln einen Raum geschaffen für Auseinandersetzung, Widerspruch und kulturellen Austausch. Im Gespräch blicken die beiden Leiter:innen auf die Anfänge des Festivals, auf gesellschaftliche Umbrüche in der Türkei und in Deutschland und auf die Frage, warum diese Programmarbeit heute dringlicher ist als je zuvor.</p>



<p><strong>Wie ist  „Tüpisch Türkisch“ damals entstanden und was verbirgt sich hinter seinem augenzwinkernden Titel?</strong></p>



<p><strong>Amin Farzanefar (AF): </strong>Der Cannes-Erfolg von Nuri Bilge Ceylans „Uzak/Distant“ und vor allem der Goldene Bär für Fatih Akins „Gegen die Wand“ standen für einen neuen Durchbruch und Aufbruch des türkischen wie des deutsch-türkischen Kinos. Das wollte wir auch nach Köln mit seinen vielen Türkeistämmigen Bürgern vermitteln, die Filme aus der Türkei damals vor allem auf VHS sehen mussten.<br><br><strong>Lale Konuk (LK): </strong>Den Titel verdanken wir Sevgi Demirkaya, die heute den Kulturbunker Mülheim leitet – damals hatte sie mit Kenan Zöngör ein Label, „Nan-Coeur“, das Sprachwitz als politisches Instrument nutzte: Ein T-Shirt mit der Aufschrift „Ayşenputtel“ etwa.</p>



<p><strong>AF: </strong>Der Durchbruch von uns war eigentlich der allgemeine Aufbruch: in den ersten Jahren der AKP-Bewegung schien unglaublich vieles möglich, gesellschaftlich wie kulturell: minoritäre Themen wie kurdische und armenische Perspektiven, aber auch die LGBT-Bewegung, Aufarbeitung der Vergangenheit und der Blick auf ökologische Themen. Das brachte ständig neue spannende Filme und Gäste zu uns.<br><br><strong>LK: </strong>Die Entwicklung des „deutsch-türkischen Kinos“ hin zum postmigrantischen und transkulturellen Film haben wir in der Programmauswahl von Anfang an mit begleitet, und wir freuen uns über den „Goldenen Bären“ an Ilker Çatak.</p>



<p><strong>Wie hat sich das türkische Kino in diesen zwei Jahrzehnten verändert?</strong></p>



<p><strong>AF: </strong>Die Türkei hat sich als Produktionsstandort etabliert, im Land liebt man türkische Blockbuster, türkische Serien werden in der ganzen Region mit Begeisterung gesehen. Arthauskino ist international erfolgreich, wie ja der „Silberne Bär“ für Emin Alpers „Salvation“ belegt &#8211; aber der frühen Aufbruchsdynamik folgte ja schnell die Depression, mit direkter und indirekter Zensur. Immer mehr Filmschaffende greifen daher auf eine mehrdeutige subversive Sprache zurück. Was geblieben ist: die unaufhaltsame Zunahme von Filmemacherinnen, und auch von Produzentinnen – eine der wichtigsten und mutigsten, Çigdem Mater, wurde zu 18 Haft verurteilt.</p>



<p><strong>War das Festival immer im Filmforum-Kino zu Hause?<br></strong><br><strong>LK: </strong>An Spielstätten haben wir einiges ausprobiert: Die „Erstausgabe“ war im Arkadas-Theater, das ich damals geleitet habe. Dann kamen das Filmhauskino, die Filmpalette, wir spielen auch außerplanmäßig mal in Mülheim, und mal in Krefeld. Als Zweitspielstätte diente immer wieder mal der Filmclub 813, in tatkräftiger Kooperation mit Bernhard Marsch, an den wir hier gerne erinnern wollen.</p>



<p><strong>Was macht „Tüpisch Türkisch“ gerade heute besonders wichtig? <br></strong><br><strong>LK: </strong>Die politische Situation in der Türkei ist ja seit Jahren „immer anders“ schwierig: Wir versuchen als Multiplikatoren für kritische Filmschaffende zu dienen und ihre Perspektiven hier sichtbarer zu machen.<br><br><strong>AF:</strong> Die Entwicklung in Deutschland ist auf eine andere Art besorgniserregend: der aufkeimende Rechtsruck macht einen transkulturellen Ansatz, wie wir und andere Kölner Filmreihen und Festivals ihn pflegen, plötzlich sehr kostbar. Aber da ist Köln &#8211; oder NRW &#8211; noch privilegiert. Die drohenden Kürzungen beobachten wir allerdings mit Stirnrunzeln. Und natürlich verfolgen auch wir aktuell auf Bundesebne die … seltsamen Vorgänge in der Kulturpolitik. </p>



<p><strong>Welche Schwerpunkte setzt ihr in der aktuellen Ausgabe? </strong></p>



<p><strong>LK: </strong>Die Kurden im Grenzgebiet Türkei, Syrien, Iran, Irak sind gerade mehrfach bedroht; da setzen wir einen Schwerpunkt &#8211; Köln hat eine große und kulturell aktive kurdische Community, die zählen zu unseren treuesten Zuschauerinnen und Zuschauern. Und wir unterstützen wie letztes Jahr die LGBT-Szene in der Türkei durch ein queeres Kurzfilmprogramm, das die Transaktivistin Arya Zencefil für uns zusammengestellt hat.<br><br><strong>AF: </strong>Ich freu mich auf den Abschlussfilm „The Things you kill“: der in Sundance prämierte Mystery-Thriller bietet eine Überraschung: Den Regisseur Alireza Khatami kennen vielleicht einige noch von dem iranischen Film „Die irdischen Verse“; diesmal hat er in der Türkei gedreht</p>



<p><strong>Was wünscht ihr euch für die Zukunft der Reihe?</strong></p>



<p><strong>LK:</strong> Dass wir weiterhin das kritische unabhängige Filmschaffen sichtbar machen, seine Perspektiven nach Europa vermitteln können, und dass wir auch unsere Bündnisse und Kooperationen in Köln weiterführen. Achja: wir beobachten seit einigen Ausgaben eine neue junge Zuschauerschaft, darunter auch ein akademisch gebildetes Publikum aus der Türkei im Exil.</p>



<p><strong>AF: </strong>Dass es wieder möglich ist, mehr Filmschaffende zum Austausch nach Köln einzuladen: rein finanziell, von den Unterbringungskosten her, aber auch was das Prozedere der deutschen Visavergabe betrifft. Und dass wir bald wieder einige der aktuell inhaftierten Förderer des Kinos begrüßen können: allen voran Osman Kavala und Çigdem Mater.</p>



<p><em>Titelbild: Lale Konuk &amp; Amin Farzanefar, Foto: Elif Tunca</em></p>
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		<title>Rückkehr nach fünf Jahren Pause: Die Stummfilmkonzerte kehren in die Rochuskirche zurück</title>
		<link>https://filmszene.koeln/2026/03/24/rueckkehr-nach-fuenf-jahren-pause-die-stummfilmkonzerte-kehren-in-die-rochuskirche-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 22:54:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filmszene Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach fünf Jahren Unterbrechung kehren die Stummfilmkonzerte mit Livemusik am kommenden Samstag in die Rochuskirche Köln-Bickendorf zurück. Zum Neustart ist mit GREED ein&#8230;</p>
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<h3 class="wp-block-heading">Nach fünf Jahren Unterbrechung kehren die Stummfilmkonzerte mit Livemusik am kommenden Samstag in die Rochuskirche Köln-Bickendorf zurück. Zum Neustart ist mit GREED ein wuchtiger amerikanischer Stummfilmklassiker zu sehen – begleitet von einer neuen Musikfassung für Orgel und Live-Elektronik von Wilfried Kaets. </h3>



<h3 class="wp-block-heading"><em>Von Werner Busch</em>.</h3>



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<p>Nach fünf Jahren pandemie- und renovierungsbedingter Pause lebt in der Rochuskirche Köln-Bickendorf eine besondere Tradition wieder auf: die legendären Stummfilmkonzerte mit Livemusik. Am Samstag, 28. März, wird dort um 19.30 Uhr Erich von Stroheims Monumentalfilm 𝗚𝗥𝗘𝗘𝗗 (deutsch: 𝗚𝗶𝗲𝗿) aus dem Jahr 1924 in einer historischen USA-16mm-Fassung auf Großleinwand gezeigt. Es ist die Rückkehr eines Formats, das in Köln seit Jahrzehnten für außergewöhnliche Kinoerlebnisse steht.</p>



<p>Schon der Ort verleiht dem Abend eine besondere Aura. Die Rochuskirche gilt als einzige Kirche in Deutschland mit fest installiertem professionellem Kinoprojektor samt Schallschutzkabine auf der Empore. Seit vielen Jahren ist sie ein Raum, in dem experimentelle und zeitgenössische Projekte ebenso ihren Platz finden wie besondere Formen der Filmaufführung. Die Reihe „Konzert zum Einstieg in die Karwoche“ hat dort immer wieder nach künstlerischen Zugängen zu großen existenziellen Fragen gesucht. Mit 𝗚𝗥𝗘𝗘𝗗 knüpft man nun genau daran an.</p>



<p>Der Film, nach Frank Norris’ Roman „McTeague“ entstanden, zählt zu den bedeutenden Werken des amerikanischen Stummfilms. Im Zentrum steht McTeague, ein einfacher Mann, der in einem Bergwerk arbeitet. Er verliebt sich in Trina, die ursprünglich mit seinem Freund Marcus verbunden ist, heiratet sie – und gerät mit ihr und dem Freund in einen zerstörerischen Strudel aus Besitzdenken, Neid und sozialem Absturz. Als Trina einen hohen Lotteriegewinn macht, beginnt ein erbitterter Kampf um Geld, Macht und Geltung. Was zunächst wie ein melodramatisches Dreiecksverhältnis anmutet, entwickelt sich zu einer schonungslosen Studie über menschliche Gier und ihre verheerenden Folgen.</p>



<p>Gerade darin liegt bis heute die Wucht des Films. 𝗚𝗥𝗘𝗘𝗗 erzählt nicht nur von Habgier, sondern von den Abgründen des Menschen überhaupt: von Wut, Verzweiflung, Sinnlosigkeit, aber auch von Liebe, Hingabe und der Suche nach Erlösung. In der Ankündigung ist von einer „filmischen Sinnsuche abseits bekannter Wege“ die Rede – und tatsächlich besitzt dieser Film auch mehr als hundert Jahre nach seiner Entstehung eine verstörende Gegenwärtigkeit.</p>



<p>Zum besonderen Ereignis wird die Aufführung auch durch ihre musikalische Gestaltung. 𝗪𝗶𝗹𝗳𝗿𝗶𝗲𝗱 𝗞𝗮𝗲𝘁𝘀, einer der erfahrensten und profiliertesten Stummfilmmusiker Deutschlands, hat eine neue Musikfassung für konzertante Orgel und Live-Elektronik geschaffen. Kaets hat bislang mehr als 300 Stummfilme vertont und weltweit präsentiert. Er gilt als einer derjenigen, die seit den 1980er-Jahren entscheidend dazu beigetragen haben, historische Filme wieder regelmäßig im Kirchenraum mit Livemusik zu zeigen – und damit diese besondere Aufführungsform in Deutschland neu zu beleben.</p>



<p>Vor dem Konzert wird der Filmreferent 𝗝𝗼𝗮𝗰𝗵𝗶𝗺 𝗦𝘁𝗲𝗶𝗻𝗶𝗴𝗲𝘄𝗲𝗴 in den Abend einführen und die bewegte Entstehungsgeschichte von 𝗚𝗥𝗘𝗘𝗗 beleuchten, die ihn zu den großen Legenden des amerikanischen Kinos macht. Die Aufführung dauert rund 140 Minuten.</p>



<p>𝗚𝗥𝗘𝗘𝗗 ist kein dekorativer Klassiker, sondern ein düsteres, radikales Werk, das dem Publikum einiges abverlangt – und gerade darin seine Kraft entfaltet. Die Verbindung aus historischer Filmkopie, Kirchenraum, Live-Musik und Einführung verspricht einen Abend, der weit über gewöhnliche Kinoroutine hinausgeht.</p>



<p>Der Kostenbeitrag beträgt <strong>12 Euro,</strong> ermäßigt 6 Euro für Schüler:innen und Studierende. Für Kulturinteressierte, Stummfilmfans und alle, die Film einmal in einer besonderen Form erleben möchten, dürfte dieser Neustart in der Rochuskirche also ein Pflichttermin sein.</p>



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<p><em>Fotos: Werner Busch</em></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Mehr zum Thema:</h2>



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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="8C1sOSwZ6d"><a href="https://filmszene.koeln/2018/04/10/kino-sakral-in-bickendorf/">&#8222;Kino sakral&#8220; in Bickendorf</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;&#8222;Kino sakral&#8220; in Bickendorf&#8220; &#8211; Filmszene Köln" src="https://filmszene.koeln/2018/04/10/kino-sakral-in-bickendorf/embed/#?secret=EgNvN5Qm7o#?secret=8C1sOSwZ6d" data-secret="8C1sOSwZ6d" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Um sieben Stunden gekürzt: Die Entstehungsgeschichte von GREED</h2>



<p>Besonders legendär ist 𝗚𝗥𝗘𝗘𝗗 auch wegen seiner dramatischen Entstehungs- und Kürzungsgeschichte. Erich von Stroheim hatte den Film ursprünglich als monumentales Epos konzipiert: Der erste Director’s Cut soll aus 42 Filmrollen bestanden haben und eine Laufzeit von rund neun Stunden gehabt haben. </p>



<p>Diese Fassung bekamen allerdings nur zwölf Personen bei einer MGM-Studiovorführung zu sehen. Noch vor dem offiziellen Start kürzte von Stroheim sein Werk selbst auf 24 Rollen beziehungsweise etwa sechs Stunden – ein schmerzhafter Kompromiss, mit dem er dem Studio entgegenkommen wollte, ohne den Charakter des Films ganz aufzugeben. Doch MGM verlangte weitere massive Eingriffe. </p>



<p>Über mehrere Zwischenschritte wurde der Film schließlich auf etwa zehn Rollen und rund 145 Minuten reduziert. Mehr als drei Viertel des ursprünglichen Materials gingen verloren. Ganze Figuren, Nebenhandlungen und Entwicklungslinien fielen dem Schnitt zum Opfer; schon die ersten zwei Stunden der Langfassung wurden nahezu vollständig entfernt. Von Stroheim selbst soll eine spätere Fassung nur noch als „das Skelett meines toten Kindes“ bezeichnet haben. Gerade diese radikale Verstümmelung hat wesentlich zum Mythos von 𝗚𝗥𝗘𝗘𝗗 beigetragen: Der Film gilt bis heute nicht nur als Meisterwerk des Stummfilms, sondern auch als eines der berühmtesten Beispiele für den Konflikt zwischen künstlerischem Anspruch und der Macht des Studiosystems. Und ist ein besonders trauriges Beispiel für das Phänomen verlorener Filme bzw. vollständiger Filmversionen. </p>
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		<title>Kamera, Setbau, Sound und Animation: ifs öffnete Studios und Werkstätten</title>
		<link>https://filmszene.koeln/2026/03/24/kamera-setbau-sound-und-animation-ifs-oeffnete-studios-und-werkstaetten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 12:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filmszene Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 500 Besucher*innen haben am vergangenen Samstag beim Tag der offenen Tür der ifs Köln einen sehr praktischen Blick in Filmstudium und&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://filmszene.koeln/2026/03/24/kamera-setbau-sound-und-animation-ifs-oeffnete-studios-und-werkstaetten/">Kamera, Setbau, Sound und Animation: ifs öffnete Studios und Werkstätten</a> erschien zuerst auf <a href="https://filmszene.koeln">Filmszene Köln</a>.</p>
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<h3 class="wp-block-heading">Mehr als 500 Besucher*innen haben am vergangenen Samstag beim Tag der offenen Tür der ifs Köln einen sehr praktischen Blick in Filmstudium und Weiterbildung bekommen. Zwischen Kamera-Workshops, Setbau, Drehbuch, Sound und Animation ging es vor allem ums Ausprobieren – und nebenbei auch um ziemlich gute Nils-Waffeln für den guten Zweck.</h3>



<h3 class="wp-block-heading"><em>Von Werner Busch.</em></h3>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Mehr als 500 Filmbegeisterte und Interessierte haben am vergangenen Samstag den Tag der offenen Tür an der <strong>ifs Internationale Filmschule Köln</strong> besucht. Die Schule hatte ihre Studios und Werkstätten geöffnet und bot einen Einblick, der vor allem über Praxis funktionierte: Besucher*innen konnten sich an der Kamera ausprobieren, kreative Texte schreiben, rostige Oberflächen gestalten, erleben, wie Filmszenen vertont werden – oder zusehen, wie Charaktere animiert werden.</p>



<p>Auch im Studio war viel los: Es wurde mit Schauspielerinnen inszeniert, Drehbucharbeit live praktiziert und aktueller Setbau präsentiert. Dazu kamen Gesprächsformate zwischen Studierenden, Alumni, Professor*innen und Gästen, in denen es sehr anschaulich um die Praxis ging: Was genau machen Produzent*innen? Welche Wirkung hat Colour Grading? Was sind eigentlich Foleys? Und was kommt nach dem Studium?</p>



<p>Zum Programm gehörte außerdem ein Waffelstand, an dem Spenden für den Arsch Huh e.V. | Gegen Rassismus gesammelt wurden – und ja: Die Nils-Waffeln waren an diesem Tag nicht nur gut gemeint, sondern wirklich, wirklich gut.</p>



<p><em>Foto: Heiko Specht / ifs</em></p>



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		<title>Neue Development-Initiative „Made in NRW“</title>
		<link>https://filmszene.koeln/2026/03/23/neue-development-initiative-made-in-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 20:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filmszene Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WDR und Film- und Medienstiftung NRW starten mit „Made in NRW“ eine neue Development-Initiative für Film- und Serienprojekte sowie Dokumentarfilme mit Streaming-Perspektive. Gefördert&#8230;</p>
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<h3 class="wp-block-heading">WDR und Film- und Medienstiftung NRW starten mit „Made in NRW“ eine neue Development-Initiative für Film- und Serienprojekte sowie Dokumentarfilme mit Streaming-Perspektive. Gefördert werden bis zu sechs Vorhaben pro Jahr mit jeweils bis zu 50.000 Euro – Einreichschluss ist der 20. Mai 2026.</h3>



<h3 class="wp-block-heading"><em>Von Werner Busch</em></h3>



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<p>Mit „Made in NRW“ legen der WDR und die Film- und Medienstiftung NRW ein neues Förderprogramm auf, das gezielt in der frühen Entwicklungsphase ansetzt. Im Fokus stehen genreunabhängig fiktionale und non-fiktionale Projekte – von Film und Serie bis Dokumentarfilm – die auf digitale Ausspielwege der ARD, insbesondere die ARD Mediathek, zielen.</p>



<p>Das Programm ist mit einem jährlichen Budget von 300.000 Euro ausgestattet. Gefördert werden können bis zu sechs Projekte pro Jahr, jeweils als Zuschuss von bis zu 50.000 Euro. Antragsberechtigt sind Produzent*innen mit Sitz oder Betriebsstätte in Nordrhein-Westfalen, die gemeinsam mit NRW-Talenten in Buch und/oder Regie entwickeln.</p>



<p>Ausgewählt werden die geförderten Projekte durch eine Jury aus Vertreter*innen von WDR und Filmstiftung sowie einem jährlich wechselnden unabhängigen Jurymitglied; die Entscheidung soll bis zum 17. Juni 2026 fallen. Als unabhängige Stimme wird für die Jury die Schauspielerin und Produzentin Aylin Tezel genannt.</p>



<p>„Made in NRW“ reagiert damit auf den strukturellen Wandel der Branche: Projekte konkurrieren heute bereits in der Development-Phase um Finanzierung, Aufmerksamkeit und Auswertung. Entsprechend verbindet das Programm finanzielle Unterstützung mit professioneller Begleitung und einer frühen Auswertungsperspektive. Wichtig für die Rechte: Sollte innerhalb von zwölf Monaten nach Abschluss der Förderung keine Beauftragung durch den WDR erfolgen, fallen die Rechte vollständig an die Fördernehmenden zurück.</p>



<p><strong>Einreichschluss ist der 20. Mai 2026. V</strong>oraussetzung für die Einreichung ist ein Beratungsgespräch mit der Förderreferentin <strong><a href="nazgol.majlessi@filmstiftung.de">Nazgol Majlessi</a>,</strong> zudem soll ein Onepager zum Projekt per E-Mail mitgesendet werden.</p>



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