Allgemein Filmszene Aktuell

Filmszene Köln startet Online-Plattform

Mit dem erfolgreichen Ende der 13. KÖLNER KINO NÄCHTE startet die Kölner Filmszene seine neue Online-Plattform „filmszene-koeln.cinemalovers.de“!

Ab sofort gibt es dort die Möglichkeit, Filme, die die Akteure der freien Filmszene ausgewählt haben, online zu streamen – begleitend zu den Programmen in den Kinos und auf der Leinwand. Die Plattform bietet ein Abo-System, das einen Zugriff auf das gesamte Angebot bereits mit einem Monats-Abo für 30 Tage ermöglicht – aber auch Halbjahres- und Jahresabos ermöglicht. Die Abos verlängern sich nicht automatisch und sind jederzeit wieder neu wähl- und verlängerbar!

Zum Start knüpft die Filmszene Köln gleich an die KÖLNER KINO NÄCHTE an und präsentiert zu den am vergangenen Samstag im Kino gezeigten Gewinnern des Deutschen Kurzfilmpreises 2020 eine Auswahl von nominierten Filmen für den wichtigsten Preis der hiesigen Kurzfilmproduktionen.

Des Weiteren bietet das ebenfalls mit den KÖLNER KINO NÄCHTEN zu Ende gegangene Dokumentarfilmfest STRANGER THAN FICTION vier weitere Filme online an – alle Filme eint hier ihr politischer Focus: vom Erleben rechter Gewalt und der Flucht über das Wasser, bis hin zu den Verhältnissen in der Gesellschaft Marokkos und zu engagiertem Journalismus in Mexiko.
In weiteren Rubriken zeigt SoundTrack_Cologne, startend mit „Parallax Sounds Chicago“, Musik-Spielfilm wie Dokumentarfilme und das vor der Wiedereröffnung stehende Filmhaus Köln aktuelle Filmkunst. Ein fester Bestandteil der Plattform soll ein Angebot mit Filmen für Kinder- und Jugendliche sein: zum Start mit Kurzfilmen für die ganzen Kurzen ab 5 Jahren und einem Programm der Hamburger KinderKurzFilmFestivals „Mo & Friese“.

Das Programmangebot ändert sich monatlich, weitere Informationen unter „https://filmszene.koeln.cinemalovers.de“ oder per Mail unter „info@kingesellschaftkoeln.de“.

Die Online-Plattform der Filmszene Köln ist eine Initiative von KINOaktiv e.V., dem Zusammenschluss der Freien Kölner Filmszene, und wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt Köln.

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