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WEBINAR: Crowdfunding für Dokumentarfilme

Photo by Tom Wheatley on Unsplash

20. – 21. Juni 2020 

DozentInnen: Christine Kiauk und Valentin Thurn  mit zwei case-studies von Herdolor Lorenz und Ansgar Pohle

Crowdfunding – Segen oder Fluch? 

Die Finanzierung eines Dokumentarfilms ist und bleibt eine Herausforderung. Besonders für neue FilmemacherInnen und ProduzentInnen. Crowdfunding erscheint daher als der rettende Anker und klingt so einfach: Die Menschen, die ich mit meinem Film ansprechen will (anders als die RedakteurInnen bei den Sendern) erkennen, wie wichtig gerade die eigene Idee ist und geben dementsprechend bereitwillig Geld dafür und alle Finanzierungsprobleme lösen sich in Luft auf. Genau so ist es aber nicht. Crowdfunding ist eine Chance, aber auch eine Herausforderung. Es setzt sehr viel Vorarbeit, Recherche und eine gute Konzeption voraus. Und die Kampagne selbst ist ein anstrengendes Projekt. Das sich aber am Ende auszahlen kann.

Das Seminar gibt einen Überblick, wie man mit Crowdfunding Filme (teil-)finanzieren kann. Was man dafür benötigt, welche Plattform die richtige ist und welche Fehler man vermeiden sollte. Vier ProduzentInnen stellen ihre erfolgreichen Kampagnen vor und berichten von ihren Erfahrungen dabei. 

Die TeilnehmerInnen des Seminars sind eingeladen, eigene Projekte oder Projektideen mitzubringen. Diese werden dann am 2. Tag des Seminars auf ihr Potential überprüft. Jede/r TeilnehmerIn sollte sein/ihr Projekt in einem Exposé auf max. 2 Seiten vorstellen. Dieses sollte Logline, Synopsis, Länge, Budget und (ganz grob) einen Finanzierungsplan beinhalten.

2 Tage jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr. 

Teilnahmegebühren

– AG DOK Mitglieder: 200,00 Euro 
– Studierende und Mitglieder anderer Berufsverbände*: 250,00 Euro 
– Nicht-Mitglieder*:300,00 Euro 

Der Seminarablauf ist auf der Homepage beschrieben.

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