Sieben Tage, über 150 Filme und jede Menge Entdeckungen: Das KFFK/Kurzfilmfestival Köln hat sein Programm für die 20. Ausgabe veröffentlicht! Vom 23. bis 29. November wird Köln wieder zum Treffpunkt für Kurzfilmbegeisterte aus ganz Deutschland und darüber hinaus. Zum Jubiläum gönnt sich das Festival sogar einen zusätzlichen Tag.
Von Werner Busch.
20 Jahre KFFK – das muss gefeiert werden! Was 2006 begann, hat sich längst zu einem der wichtigen Treffpunkte der deutschen Kurzfilmszene entwickelt. Und das neue Programm zeigt einmal mehr, wie vielfältig, überraschend und experimentierfreudig das kurze Filmformat sein kann. Spiel-, Dokumentar-, Animations- und Experimentalfilme aus aller Welt stehen auf dem Programm, dazu jede Menge Möglichkeiten, mit den Filmschaffenden ins Gespräch zu kommen.
Das Herzstück bleibt der Deutsche Wettbewerb, der in fünf sorgfältig kuratierten Programmen einen spannenden Querschnitt durch die aktuelle Kurzfilmproduktion in Deutschland bietet. Hier treffen junge Talente auf etablierte Filmschaffende, ungewöhnliche Erzählweisen auf gesellschaftlich relevante Themen. Das KFFK ist damit nicht nur ein Festival für das Publikum, sondern auch eine wichtige Plattform für die Präsentation und Vernetzung des deutschen Kurzfilms.
Von Köln in die Welt
Natürlich kommt auch die lokale Filmszene nicht zu kurz. Im Kölner Fenster präsentieren freie Filmschaffende aus der Stadt sowie Studierende der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) und der ifs Internationale Filmschule Köln ihre aktuellen Arbeiten. Gerade für den filmischen Nachwuchs ist das Festival eine wertvolle Gelegenheit, die eigenen Filme vor Publikum zu zeigen und Kontakte zu knüpfen.
International richtet sich der Blick diesmal nach Italien. In Zusammenarbeit mit dem Bref International Short Film Festival werden in zwei Programmen aktuelle italienische Kurzfilme vorgestellt, die sich mit Widerstand, sozialer Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Veränderungen beschäftigen.
Die Reihe New Aesthetic nimmt sich unterdessen die digitale Gegenwart vor: Wie verändern soziale Medien unsere Beziehungen? Was machen künstliche Intelligenz, Deepfakes und Desinformation mit unserer Wahrnehmung der Wirklichkeit?
Besonders erfreulich ist die Fortsetzung des Projekts New Curators, das in diesem Jahr gemeinsam mit dem Filmhaus Köln durchgeführt wird. Junge Kurator*innen haben drei eigene Filmprogramme zusammengestellt, die sich mit Natur und Widerstand, Zugehörigkeit sowie Krankheit und Körper beschäftigen.
20 Jahre voller kurzer Filme
Auch die beliebten Festivalformate sind wieder dabei: Bei Midnight Madness wird es schräg und abgründig, beim Cereal Cinema gibt es Kurzfilme zum Frühstück und bei Battle of the Shorts treten zum zweiten Mal 16 ultrakurze Filme in direkten Duellen gegeneinander an. Das Publikum entscheidet, wer gewinnt.
Passend zum Jubiläum gibt es außerdem eine besondere Ausgabe von LOOP: Acht Lieblingsfilme aus 20 Jahren KFFK, ausgewählt vom Festivalteam, laufen in einer Endlosschleife. Dazu kommen internationale Festivalpreisträger, Kinderprogramme, Virtual-Reality-Arbeiten und das barrierefreie Angebot KFFK+.
Gespielt wird unter anderem im Filmhaus, im Filmforum NRW, in den Lichtspielen Kalk und im Off Broadway. Eröffnet wird das Festival am Montag, 23. November, um 19 Uhr im Filmhaus. Die Preisverleihung bildet am Sonntag, 29. November, den Abschluss.
Das vollständige Programm ist ab sofort online – und wer sich durch die zahlreichen Filmprogramme klickt, dürfte schnell feststellen: Eine Woche ist eigentlich viel zu kurz für so viel Kurzfilm!
KFFK N°20 – Kurzfilmfestival Köln
23.–29. November 2026
Programm und Tickets: www.kffk.de/2026-programm/
Sieben Tage, über 150 Filme und jede Menge Entdeckungen: Das KFFK/Kurzfilmfestival Köln hat sein Programm für die 20. Ausgabe veröffentlicht! Vom 23. bis 29. November wird Köln wieder zum Treffpunkt für Kurzfilmbegeisterte aus ganz Deutschland und darüber hinaus. Zum Jubiläum gönnt sich das Festival sogar einen zusätzlichen Tag.
Von Werner Busch.
20 Jahre KFFK – das muss gefeiert werden! Was 2006 begann, hat sich längst zu einem der wichtigen Treffpunkte der deutschen Kurzfilmszene entwickelt. Und das neue Programm zeigt einmal mehr, wie vielfältig, überraschend und experimentierfreudig das kurze Filmformat sein kann. Spiel-, Dokumentar-, Animations- und Experimentalfilme aus aller Welt stehen auf dem Programm, dazu jede Menge Möglichkeiten, mit den Filmschaffenden ins Gespräch zu kommen.
Das Herzstück bleibt der Deutsche Wettbewerb, der in fünf sorgfältig kuratierten Programmen einen spannenden Querschnitt durch die aktuelle Kurzfilmproduktion in Deutschland bietet. Hier treffen junge Talente auf etablierte Filmschaffende, ungewöhnliche Erzählweisen auf gesellschaftlich relevante Themen. Das KFFK ist damit nicht nur ein Festival für das Publikum, sondern auch eine wichtige Plattform für die Präsentation und Vernetzung des deutschen Kurzfilms.
Von Köln in die Welt
Natürlich kommt auch die lokale Filmszene nicht zu kurz. Im Kölner Fenster präsentieren freie Filmschaffende aus der Stadt sowie Studierende der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) und der ifs Internationale Filmschule Köln ihre aktuellen Arbeiten. Gerade für den filmischen Nachwuchs ist das Festival eine wertvolle Gelegenheit, die eigenen Filme vor Publikum zu zeigen und Kontakte zu knüpfen.
International richtet sich der Blick diesmal nach Italien. In Zusammenarbeit mit dem Bref International Short Film Festival werden in zwei Programmen aktuelle italienische Kurzfilme vorgestellt, die sich mit Widerstand, sozialer Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Veränderungen beschäftigen.
Die Reihe New Aesthetic nimmt sich unterdessen die digitale Gegenwart vor: Wie verändern soziale Medien unsere Beziehungen? Was machen künstliche Intelligenz, Deepfakes und Desinformation mit unserer Wahrnehmung der Wirklichkeit?
Besonders erfreulich ist die Fortsetzung des Projekts New Curators, das in diesem Jahr gemeinsam mit dem Filmhaus Köln durchgeführt wird. Junge Kurator*innen haben drei eigene Filmprogramme zusammengestellt, die sich mit Natur und Widerstand, Zugehörigkeit sowie Krankheit und Körper beschäftigen.
20 Jahre voller kurzer Filme
Auch die beliebten Festivalformate sind wieder dabei: Bei Midnight Madness wird es schräg und abgründig, beim Cereal Cinema gibt es Kurzfilme zum Frühstück und bei Battle of the Shorts treten zum zweiten Mal 16 ultrakurze Filme in direkten Duellen gegeneinander an. Das Publikum entscheidet, wer gewinnt.
Passend zum Jubiläum gibt es außerdem eine besondere Ausgabe von LOOP: Acht Lieblingsfilme aus 20 Jahren KFFK, ausgewählt vom Festivalteam, laufen in einer Endlosschleife. Dazu kommen internationale Festivalpreisträger, Kinderprogramme, Virtual-Reality-Arbeiten und das barrierefreie Angebot KFFK+.
Gespielt wird unter anderem im Filmhaus, im Filmforum NRW, in den Lichtspielen Kalk und im Off Broadway. Eröffnet wird das Festival am Montag, 23. November, um 19 Uhr im Filmhaus. Die Preisverleihung bildet am Sonntag, 29. November, den Abschluss.
Das vollständige Programm ist ab sofort online – und wer sich durch die zahlreichen Filmprogramme klickt, dürfte schnell feststellen: Eine Woche ist eigentlich viel zu kurz für so viel Kurzfilm!
KFFK N°20 – Kurzfilmfestival Köln
23.–29. November 2026
Programm und Tickets: www.kffk.de/2026-programm/