Große Freude in der Kölner Kinolandschaft: Gleich zehn Kölner Kinos und Filmorte wurden mit dem Kinoprogrammpreis NRW 2026 ausgezeichnet. Drei von ihnen gehören sogar zur Spitzengruppe.
Von Werner Busch.
Köln ist die Kino-Hauptstadt in Nordrhein-Westfalen! Das hat sich bei der 36. Verleihung des Kinoprogrammpreises NRW am 3. November einmal mehr gezeigt. In der Kölner Wolkenburg zeichnete die Film- und Medienstiftung NRW insgesamt 76 Kinobetreibende für ihre herausragende Programmarbeit aus. Eine Million Euro wurde an die Filmtheater im Land vergeben, die mit anspruchsvollen, vielfältigen und ungewöhnlichen Filmprogrammen das kulturelle Leben bereichern.
Besonders freuen dürfen sich die Lichtspiele Kalk, das Filmhaus Köln und die Filmpalette, die mit jeweils 20.000 Euro die höchste Programmprämie erhielten und damit zur Spitzengruppe in NRW gehören. Die Lichtspiele Kalk bekamen darüber hinaus 6.000 Euro für ihr Kinder- und Jugendfilmprogramm und zählen damit zu den höchstdotierten Preisträgern des Jahres insgesamt.
Aber auch bei vielen weiteren Kölner Kinos darf gefeiert werden: Ausgezeichnet wurden das Cinenova, Metropolis, Odeon, Off Broadway, Rex am Ring und Weisshaus Kino. Die Traumathek erhielt zudem einen mit 5.000 Euro dotierten Sonderpreis als Kulturort.
Die Betreiber:innen der ausgezeichneten Kölner Kinos, Foto: Film- und Medienstiftung NRW / Dirk Borm
Die Auszeichnungen würdigen das Engagement der Kinobetreiber*innen, die mit Leidenschaft, Kreativität und oft großem persönlichen Einsatz für eine lebendige und vielfältige Kinokultur sorgen. Gerade in Zeiten, in denen es die unabhängigen Kinos nicht immer leicht haben, ist das eine erfreuliche und nicht selten überlebenswichtige Anerkennung ihrer Arbeit.
Wir gratulieren allen ausgezeichneten Kinos ganz herzlich und freuen uns über so viel ausgezeichnete Filmkultur in Köln!
Titelbild: v.l.n.r. hintere Reihe: Mathilda Smidt, Max Mauff, Dr. Bernd Schulte, Petra Rockenfeller, Karin Hüttenhofer, Walid Nakschbandi, Tom Tykwer, Jeannine Michaelsen v.l.n.r. vordere Reihe: Max von der Groeben, Christian Berkel, Lars Jessen Credit: Film- und Medienstiftung NRW / Dirk Borm
Große Freude in der Kölner Kinolandschaft: Gleich zehn Kölner Kinos und Filmorte wurden mit dem Kinoprogrammpreis NRW 2026 ausgezeichnet. Drei von ihnen gehören sogar zur Spitzengruppe.
Von Werner Busch.
Köln ist die Kino-Hauptstadt in Nordrhein-Westfalen! Das hat sich bei der 36. Verleihung des Kinoprogrammpreises NRW am 3. November einmal mehr gezeigt. In der Kölner Wolkenburg zeichnete die Film- und Medienstiftung NRW insgesamt 76 Kinobetreibende für ihre herausragende Programmarbeit aus. Eine Million Euro wurde an die Filmtheater im Land vergeben, die mit anspruchsvollen, vielfältigen und ungewöhnlichen Filmprogrammen das kulturelle Leben bereichern.
Besonders freuen dürfen sich die Lichtspiele Kalk, das Filmhaus Köln und die Filmpalette, die mit jeweils 20.000 Euro die höchste Programmprämie erhielten und damit zur Spitzengruppe in NRW gehören. Die Lichtspiele Kalk bekamen darüber hinaus 6.000 Euro für ihr Kinder- und Jugendfilmprogramm und zählen damit zu den höchstdotierten Preisträgern des Jahres insgesamt.
Aber auch bei vielen weiteren Kölner Kinos darf gefeiert werden: Ausgezeichnet wurden das Cinenova, Metropolis, Odeon, Off Broadway, Rex am Ring und Weisshaus Kino. Die Traumathek erhielt zudem einen mit 5.000 Euro dotierten Sonderpreis als Kulturort.
Die Auszeichnungen würdigen das Engagement der Kinobetreiber*innen, die mit Leidenschaft, Kreativität und oft großem persönlichen Einsatz für eine lebendige und vielfältige Kinokultur sorgen. Gerade in Zeiten, in denen es die unabhängigen Kinos nicht immer leicht haben, ist das eine erfreuliche und nicht selten überlebenswichtige Anerkennung ihrer Arbeit.
Wir gratulieren allen ausgezeichneten Kinos ganz herzlich und freuen uns über so viel ausgezeichnete Filmkultur in Köln!
Titelbild: v.l.n.r. hintere Reihe: Mathilda Smidt, Max Mauff, Dr. Bernd Schulte, Petra Rockenfeller, Karin Hüttenhofer, Walid Nakschbandi, Tom Tykwer, Jeannine Michaelsen v.l.n.r. vordere Reihe: Max von der Groeben, Christian Berkel, Lars Jessen Credit: Film- und Medienstiftung NRW / Dirk Borm